Gourmet-News:

Süße Leckereien aus Italien

RICCIARELLI, CANTUCCI, BRUTTI e BUONI, AMARETTI...

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Italien Fahne Italien Fahne

RICCIARELLI
Diese kleinen, zarten Gebäckstückchen werden aus einer Mandelmasse, Honig und Zucker sowie Eiweiß hergestellt. Ursprünglich wurden sie mit Orangeat parfümiert. Um ihr Entstehen ranken sich viele Geschichten. Am besten nachweisbar ist die Theorie, dass die Wurzeln im Orient liegen und durch Kreuzritter nach Italien gebracht wurde. Sie schmecken ganz frisch am besten. Reichen Sie die Ricciarelli doch einmal zu Dessertweinen und besonders lecker in Kombination mit dem toskanischen Vino Santo. Oder einfach so genießen.

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CANTUCCI
Ein klassisches Gebäck aus der Toskana. Erwähnung fand es schon im 18. Jahrhundert. Das kleine, knusprige Mandelgebäck ist von trockener Struktur, die durch zweimaliges Backen zustande kommt. Cantucci kommt in mehreren Varianten vor. Süß mit Schokolade aber auch pikant mit Tomaten und Gewürzen. Zu Kaffee, Trinkschokolade aber auch zu Wein ein Genuss.

BRUTTI e BUONI
“Hässlich und gut” bedeutet der Name dieses köstlichen Gebäck. Es besteht aus Baisermasse und Zutaten. Diese können sein: Süßmandeln, Haselnüsse, Zimt, Schokolade, Kokosnuss. Leicht, bekömmlich und lieblich ein ideales Sommergebäck.

AMARETTI
Das traditionelle Gebäck zeichnet sich durch die weiche, luftige Konsistenz mit einem feuchten Kern aus. Hergestellt wird es aus einem hohen Anteil an Aprikosenkernen und Mandeln. Es erinnert an Marzipan. Traditionell sind die Amaretti oft einzeln in buntes Papier gepackt.